Egal ob Mann oder Frau...

...finde in deine ureigene Kraft zurück

Selbstermächtigung

Selbstermächtigung ist die Basis für ein selbstbestimmtes Leben

Sie ist keine Frage des Geschlechts und der Herkunft, sondern der Entwicklung.

1. „Keine Frage des Geschlechts…“

Ganz gleich, ob du Mann oder Frau bist – und ich halte mich hier an das biologische Geschlecht –, Selbstermächtigung ist dir nicht angeboren.

Beide haben sie jeweils einen Geist, eine Seele sowie einen irdischen Körper. Lediglich die Kräfte, mit denen sie wirken, äußern sich unterschiedlich. Diese Andersartigkeit in ihrer Kraft zeigt sich in der Unterschiedlichkeit des biologischen Geschlechts, als Mann oder Frau.

Doch eine angeborene Andersartigkeit entscheidet noch nicht darüber, ob einer von beiden

  • weniger kraftvoll oder kraftvoller ist,
  • weniger intelligent oder intelligenter ist,
  • weniger Gefühl oder mehr Gefühl hat,
  • gut oder schlecht ist.

Dies zeigt sich erst über eine Entwicklung!

2. „…keine Frage der Herkunft…“

Deine Startbedingungen – wo du geboren bist, welchen Status deine Familie hat oder welche Steine dir in den Weg gelegt wurden – bestimmen nicht, wer du sein kannst.

Herkunft ist dein Startpunkt, aber nicht das Ziel.

Selbstermächtigung bedeutet zu erkennen, dass die eigene Vergangenheit und die Ahnenlinie nicht die Zukunft diktieren müssen.

3. „…sondern der Entwicklung.“

Selbstermächtigung fällt niemandem in den Schoß. Es ist ein aktiver, oft auch anstrengender Prozess. Es geht darum:

  • sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu werden,
  • Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, anstatt sich in der Opferrolle einzurichten,
  • sich Fähigkeiten anzueignen, Grenzen zu setzen und Entscheidungen zu treffen.

Du wählst ständig – nur autonom (unbewusst) – ob dein Verhalten die Selbstermächtigung fördert oder nicht.

Wie zeigt es sich dir im Alltag,
dass du dich gerade gegen die Selbstermächtigung entschieden hast?

Chronisches „Ja“-Sagen (Pleasing):

Es fällt extrem schwer, Grenzen zu setzen.
Aus Angst vor Ablehnung oder Konflikten wird zu allem Ja gesagt, selbst wenn die eigenen Kapazitäten längst erschöpft sind.
Sich anzupassen ist hier der Standard. Sich dabei selbst zu verlieren aber auch!

Die Opferrolle einnehmen:

Bei Problemen oder Fehlern wird die Schuld reflexartig im Außen gesucht (beim Chef, dem Partner, den Umständen).
Es herrscht das Gefühl vor: „Ich kann ja eh nichts daran ändern.“

Ständige Absicherung und Unentschlossenheit:

Selbst kleine Alltagsentscheidungen werden blockiert.
Es wird permanent die Meinung anderer eingeholt, weil dem eigenen Urteilsvermögen nicht vertraut wird.

Aufschieberitis (Prokrastination) aus Angst:

Aufgaben oder wichtige Schritte werden endlos vor sich hergeschoben.
Dahinter steckt oft die Lähmung durch die Angst, den Ansprüchen anderer nicht zu genügen oder zu versagen.

Passiv-aggressives Verhalten:

Da eigene Bedürfnisse nicht direkt und selbstbewusst kommuniziert werden, bahnt sich der Frust oft hintenrum den Weg – zum Beispiel durch Augenrollen, spitze Bemerkungen, Ignoranz oder dem Schweigen, Schmollen und dem sich zurück ziehen.

u.v.m.

Bedenke, damit bist du nicht allein! Unsere derzeitige Gesellschaftsform fördert nämlich nicht die Lebendigkeit, sondern die Funktionalität des Menschen.

Doch wisse auch, dass gerade diese Funktionaltität,
so effizient und sicher sie sich für dich anfühlt,
dir den Weg zur „Selbstermächtigung“ versperrt!

Was ist Selbstermächtigung nicht?

Die destruktive Form des Ego’s

  • …Ellbogen-Mentalität
  • …Destruktive Ego-Trips
  • ​…Ich, ich, ich – Egozentrik
  • ​…Angeberei & Statussymbole
  • ​…Rechthaberei
  • ​…Ego-Verletzlichkeit (beleidigt sein, schmollen, schweigen etc)
  • …Täter und Retterrollen
  • …das Leben im Autopiloten*
  • u.v.m.

* der Autopilot ist das Unbewusste und hält uns im Überlebensmodus gefangen!

Die destruktive Form des Ego’s

Ich fragte die Canva‑AI, wie sie sich ein destruktives Ego vorstellt, und bat sie, mir ein Bild davon zu zeichnen.
Ich war äußerst schockiert von dem, was sich mir zeigte, und deckte es zweimal mit einem milchigen Ton ab.
Trotzdem möchte ich diese Darstellung mit euch teilen.

Wisse, unsere destruktiven Muster, die uns von der Selbstermächtigung abhalten, entsprechen genau diesem destruktiven Ego.

Wie schafft man es wieder in die Selbstermächtigug?

Das erfährst du in meinen Astro-Workshops

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